Hallo ihr Lieben,

 

ich bin wieder zurück aus Neuseeland und es war wirklich traumhaft schön! Ich hab so viele tolle Dinge erlebt in den zwei Monaten und konnte mal so richtig abschalten nach dem ganzen Masterarbeit Stress. Seit Mitte Dezember bin ich jetzt auch schon wieder zurück in Deutschland und hab dann noch ganz entspannt die Weihnachtstage dazu genutzt mich von Neuseeland auszuruhen (das ganze Wandern ist auf Dauer wirklich anstrengend) und viele meiner alten Freunde mal wieder zu sehen. Eigentlich war der Plan die Zeit auch dazu zu nutzen ein paar Beiträge für den Blog zu schreiben, aber blöderweise hat mein Blog ein automatisches Update gemacht während ich in Neuseeland war und das hat er leider nicht wirklich gut überlebt. Deshalb musste ich ihn erst wieder aufbauen als ich wieder zurück war und als ich endlich damit fertig war das meiste wiederherzustellen, hat mir einfach die Motivation und Inspiration gefehlt noch irgendwas für den Blog zu schreiben. Aber jetzt kommt die Inspiration so langsam zurück und ich widme hiermit meinen ersten Beitrag im neuen Jahr meinem ersten Monat im neuen Jahr. Denn ohne, dass ich es absichtlich gemacht habe, hat sich diesen Monat alles um das Thema ‚Achtsamkeit’ gedreht.

 


Yogamatte und 30-Tages Challenge

  

Angefangen hat es mit dem Kauf einer neuen Yogamatte, die schon super lange auf meinem Wunschzettel stand. Ich weiß, ich weiß was für ein Klischee – Ich als kleiner Öko Hipster muss ja quasi Yoga machen! Aber ich hab Yoga tatsächlich ‚schon’ vor zwei Jahren in Dänemark während meiner Prüfungsphase angefangen. Eine meiner Mitbewohnerinnen hat mir damals die Videos von ‚Yoga with Adriene’ empfohlen und nach dem ersten Video war ich schon total davon begeistert. Deshalb wurde es jetzt auch allmählich mal Zeit für eine richtige Yogamatte.

Und als ich meine alte Yogamatte dann auch noch meiner Mama für ihren Yogakurs geben konnte, war jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Und ich bin ganz verliebt! Ich hab mir eine Manduka Eco Lite gegönnt, da ich davor schon super viel Gutes über die Marke gehört hab und sie neben der guten Qualität auch als ganz großer Pluspunkt nachhaltig hergestellt wird. Und passend dazu hat jetzt auch noch die neue 30 Tages Challenge von ‚Yoga with Adriene’ angefangen, die ich zugegebenermaßen nicht jeden Tag mache, aber es zumindest versuche. Für alle, die Yoga machen oder es mal gerne probieren würden kann ich den YouTube Channel von ihr wirklich empfehlen! Denn bei ihr geht es nicht darum perfekt bei den Übungen auszusehen, sondern einfach Spaß zu haben und Zeit für sich selbst zu nehmen. Und ich bin mittlerweile schon richtig süchtig danach geworden. Vor allem auch weil man durch Yoga einen extrem schnellen Fortschritt merkt was die Muskulatur und Flexibilität angeht und man durch die Übungen auch ganz genau fühlt wo es am Körper nicht ganz so rund läuft und Schmerzen verursacht. Mir hat es zumindest schon extrem geholfen!

 


Ein guter Plan

    

Außerdem hab ich mir einen neuen Kalender zugelegt. Und nicht nur irgendein Kalender, sondern ‚Ein guter Plan‚ – Ein Kalender, der darauf abzielt sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen und neben den Eigenschaften eines normalen Kalenders die Möglichkeit bietet ein bisschen aufmerksamer durchs Leben zu gehen. Entwickelt wurde der Kalender unter anderem von Milena Glimbovski, die einigen von euch als Gründerin von Original Unverpackt bekannt sein könnte. Und als wäre es abgesprochen gewesen, kam heute Morgen der Newsletter von Avocadostore in mein Postfach geflattert mit der Überschrift ‚Yoga, Achtsamkeit, Plastik sparen’ und einem Interview mit den zwei Gründern von ‚ein Guter Plan’, das ihr hier nachlesen könnt.

 


Basische Ernährung

  

Neben dem Yoga und dem Kalender hab ich außerdem mal wieder eine kleine basische Diät gemacht. Da ich ein paar Nahrungsmittelallergien habe, freut sich mein Bauch und meine Haut darüber, wenn ich mich immer mal wieder ein paar Tage basisch ernähre. Vor allem nach 2 Monaten Backpacker essen und den vollgegessenen Weihnachtstagen direkt im Anschluss war das driiiingend nötig! Und da ich diese Ernährungsform auch immer häufiger bei Menschen sehe, die keine Allergien oder Krankheiten haben, hab ich mir gedacht, ich widme diesem Teil meines Januars auch einen kleinen Abschnitt in diesem Beitrag. Und da ich kein Arzt oder Gesundheitsberater bin und euch deshalb hier nichts Falsches erzählen möchte, verlinke ich euch zwei Webseiten hier und hier, die einen guten Überblick über die basische Ernährung bieten. Und eine schöne Liste über basische Nahrungsmittel gibt es hier.

Außerdem hab ich durch die Diät auch wieder mehr Lust am Kochen bekommen, weil man mit der Zeit immer kreativer wird und sich viel intensiver mit dem Essen auseinandersetzt. Anstatt mir schnell irgendwas zusammen zu mischen und das in mich reinzustopfen, weil ich jetzt grad halt Hunger, Langeweile oder einfach nur Lust drauf hab, mach ich mir während der basischen Ernährung viel mehr Gedanken über das Essen und nehme mir auch mehr Zeit es zu genießen :).

 



Ich hoffe euch hat mein kleiner Einblick in meinen Januar gefallen und vielleicht war ja auch die ein oder andere Inspiration für euch mit dabei. Ich setz mich jetzt mal wieder an meine Jobbewerbungen, denn das steht gerade auch ganz groß auf meinem Plan und wünsche euch noch einen wundervollen gemütlichen Sonntag!

 

Liebste Grüße

Alina

 

 

*Anzeige, weil Marken genannt. Den Artikel hab ich vollkommen freiwillig und ohne Gegenleistung geschrieben.

Mit Achtsamkeit ins neue Jahr – Über Yogamatten, Kalender und besseres Essen

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